Die Qualifizierung zum Bestattermeister / zur Bestattermeisterin

Die „Verordnung über das Meisterprüfungsberufsbild und über die Prüfungsanforderungen in den Teilen I und II der Meisterprüfung im Bestattungsgewerbe (Bestattermeisterverordnung – BestMstrV)“ ist am 15. September 2009 im Bundesgesetzblatt (BGBL 2009 Teil I, Nr. 60, S. 30-36) veröffentlicht. Sie trat am 1. Januar 2010 in Kraft. (siehe Bestattermeisterverordnung im PDF-Format).

Damit ist die Ausbildung zum Bestattermeister bundeseinheitlich durch Verordnung des Bundesministeriums für Wirtschaft verbindlich geregelt. Sie ergänzt die Verordnung zum Ausbildungsberuf „Bestattungsfachkraft“ und bietet für alle Absolventen der dreijährigen Ausbildung nunmehr eine weitere Qualifikationsperspektive auf Meisterebene.

Die Meisterausbildung ist anspruchsvoll und deckt die Bereiche Bestattung, Friedhof- und Krematoriumsbetrieb umfassend ab. Die Meisterprüfung kann unter Berücksichtigung der erworbenen Vorkenntnisse bei der Prüfung auch von denjenigen absolviert werden, die sich bisher im Fortbildungswege qualifiziert haben (Geprüfte Bestatter, Bestattermeister/Funeralmaster oder Bestattungsfachwirte).

Alle Fragen rund um Ihre Zulassung, evlt. Befreiungsanträge, Prüfungsablauf, Prüfungstermine und auch Prüfungsergebnisse beantwortet Ihnen ausschließlich die zuständigen Handwerkskammern:

Handwerkskammer Düsseldorf
Georg-Schulhoff-Platz 1
40221 Düsseldorf
Frau Christina Luckas
Telefon: 0211 / 87 95 653
Informationen für Prüflinge zur Vorbereitung auf die Meisterprüfung Teil I und II
Prüfungsleitfaden (PDF)

Handwerkskammer für Unterfranken
Rennweger Ring 3
97070 Würzburg
Herr Carsten Lanik
Referent für Meister- und Fortbildungsprüfungen
Telefon: 0931 / 30 90 81 175

Kurzbeschreibung der Ausbildungsinhalte (PDF)